Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Indra Nauck)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Indra Nauck)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Indra Nauck)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Indra Nauck)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Annette Boutellier)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Annette Boutellier)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Indra Nauck)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Annette Boutellier)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Indra Nauck)

 Frau verschwindet (Versionen) (Foto: Indra Nauck)

Frau verschwindet (Versionen)

„Frau verschwindet ( Versionen)“ von Julia Haenni

Uraufführung, Konzert Theater Bern, Premiere: 07.09.19

Prosecco, Lippenstift und am besten noch «jemand Gutes» an der Seite. Weicht frau davon ab, muss sie sich erklären, entspricht sie dem gängigen Bild, hat sie sich zu verteidigen. Doch was tun Frauen, wenn sie frei sind von all den an sie gerichteten Erwartungen, von all den Zuschreibungen als Feministinnen, Freundinnen, Chefinnen, Mütter und Geliebte? Sie beginnen damit, ihre Geschichten als von der Gesellschaft übersehene Heldinnen selbst zu erzählen. Finally!
Der humorvolle Theatertext von Julia Haenni fordert – im Jahr des Frauenstreiks – Frauen auf und heraus, sich aus dem Gewühl klebriger Geschichtsfäden zu befreien und für ein neues und gemeinsames Selbstbewusstsein einzutreten.

Julia Haenni ist Autorin, Regisseurin und Leiterin des Theaters Junge Marie. frau verschwindet (versionen) ist im Rahmen ihrer Hausautorinnenschaft bei Konzert Theater Bern entstanden und kommt nun in der Regie von Marie Bues – in Bern dank ihrer Inszenierungen am Schlachthaus Theater bestens bekannt– auf die Bühne.

https://www.konzerttheaterbern.ch/programm/frau-verschwindet-versionen/31150/

Trailer: https://youtu.be/jeliULhlUNw

Regie: Marie Bues

Bühne: Konstantina Dacheva

Kostüme: Indra Nauck

Dramaturgie: Michael Gmaj

Mit Florentine Krafft, Grazia Pergoletti, Irina Wrona

Regieassistenz: Myrtha Bonderer

Presse:

https://www.tagblatt.ch/kultur/die-meisten-theaterstuecke-wurden-von-maennern-geschrieben-die-frauen-haben-genug-und-packen-nun-selber-an-ld.1155495

https://www.srf.ch/kultur/buehne/theaterpremiere-in-bern-die-grosse-kraft-der-verunsicherung?fbclid=IwAR0WUKMDepz64awdW30KZ7rBJZ_CKba2BIxcjb4zkgMJUUyVK7WxKt-6Qmw

https://www.derbund.ch/kultur/theater/ein-toller-fang/story/14193357

https://www.stimme-der-kritik.org/931.html

„Mehr Relevanz und weniger Effekt: Auf der Vidmar 2 hat Marie Bues ein Stück der Aargauer Autorin Julia Haenni uraufgeführt.Irina Wrona, Florentine Krafft und Grazia Pergoletti geben den performativen wie den poetischen Qualitäten der Textvorlage Raum zur Entfaltung, die Regie spitzt die ohnehin knappen Szenen zu, und wer darüber nicht ins Nachdenken gerät über den brüchigen Firnis von Identitäten, der denkt vielleicht überhaupt nichts mehr. Biografie, ein Spiel? Viele Spielarten !“ Theater heute, Oktober 19