Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

Foto: Kerstin Schomburg 

 

Foto: Ivan Kravtsov 

Foto: Ivan Kravtsov 

Foto: Ivan Kravtsov 

Foto: Ivan Kravtsov 

Foto: Ivan Kravtsov 

Foto: Ivan Kravtsov 

Foto: Ivan Kravtsov 

Foto: Ivan Kravtsov 

Foto: Ivan Kravtsov 

 

Klimatrilogie

paradies fluten/paradies hungern/paradies spielen und Fragmente aus opera, opera, opera

von Thomas Köck

Unsere Erde nach der Apokalypse: Willkommen in der Zukunft! Wesen steigen aus gelandeten Kapseln. Sind es die Götter, die sich anschauen wollen, welchen unwiderruflichen Schaden der Mensch auf der Erde hinterlassen hat? Cyborgs? Oder die letzten Menschen? Was sie sehen: die Erde als Ruine. Wie konnte es zu dieser maßlosen Vernichtung kommen? Um zu verstehen, was hier passiert ist, tragen sie wie Archäolog:innen Schicht für Schicht der zerstörten Landschaften ab. Immer mehr Bruchstücke verloren gegangener Erinnerungen legen sie dabei frei. Sie erzählen von Menschen, die sich bis zum Kollaps genommen haben, was sie wollten, und dabei nicht nur das Klima als System zum Einsturz brachten, sondern auch unweigerlich sich selbst und ihre Mitmenschen. Klimatrilogie ist eine exzessive Spurensuche. Der Planet Erde als Black Box: Sie vergisst nichts, und wir Lebenden müssen nur genau lesen, um zu verstehen, warum die ökologische Zerstörung unserer Erde auch immer soziale Erosionen nach sich zieht.

Seit 2016 hat der Dramatiker Thomas Köck drei Stücke geschrieben, die sich tiefbohrend mit dem Verhältnis von Kolonialismus, Kapitalismus und Natur auseinandersetzen: paradies fluten, paradies hungern und paradies spielen.
Die Regisseurin Marie Bues setzt diese Stücke miteinander in Beziehung und formt sie zu einem bildstarken Panorama über Gier, Macht, die Sehnsucht nach Verbindung und die nie schwindende Hoffnung auf einen Neuanfang nach der Katastrophe.

Regie: Marie Bues, Bühne: Heike Mondschein, Kostüme: Amit Epstein, Dramaturgie: Mazlum Nergiz, Musik: Johannes Frick, Choreografie: Bahar Meric

Mit: Bernhard Conrad, Tabitha Frehner, Johannes Frick, Alrun Hofert, Caroline Junghanns, Birte Leest, Kaspar Locher, Nicolas Matthews, Alban Mondschein, Amelle Schwerk

Regieassistenz: Pia Kröll, Bühnenbildassistenz: Carolin Gödecke, Kostümassistenz: Annabelle Gotha

Zur Website des Staatstheater Hannover

Presse:

https://www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Region/Klimatrilogie-im-Schauspielhaus-Hannover-Premiere-mit-Jubel-Applaus-und-Bravo-Rufen

https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Kultur/Warum-die-Klimatrilogie-am-Schauspiel-Hannover-eine-Sternstunde-des-Theaters-ist

https://taz.de/Theaterstueck-Klimatrilogie-in-Hannover/!5807701/

https://www.ndr.de/kultur/buehne/Premiere-im-Schauspielhaus-Hannover-Klimatrilogie-,klimatrilogie100.html

https://www.cz.de/Celle/Aus-der-Stadt/Kultur/Premiere-im-Schauspielhaus-Klimatrilogie-im-Schauspielhaus-Hannover

https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=20054:klimatrilogie-schauspiel-hannover-marie-bues-inszeniert-thomas-koecks-dreiteiliges-opus-ueber-das-erzaehlen-der-klimakatastrophe&catid=38:die-nachtkritik-k&Itemid=40