Maria Ursprung: Die nicht geregnet werden

Maria Ursprung: Die nicht geregnet werden

Magdalena Schrefel: was zündet, was brennt, Schauspielhaus Graz

Magdalena Schrefel: was zündet, was brennt, Schauspielhaus Graz

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Thomas Köck: Klimatrilogie, Staatstheater Hannover

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Thomas Köck: Klimatrilogie, Staatstheater Hannover

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Sivan Ben Yishai: Wounds are forever (Selbstporträt als Nationaldichterin), Nationaltheater Mannheim

Sivan Ben Yishai: Wounds are forever (Selbstporträt als Nationaldichterin), Nationaltheater Mannheim

Sivan Ben Yishai: Wounds are forever (Selbstporträt als Nationaldichterin), Nationaltheater Mannheim

Sivan Ben Yishai: Wounds are forever (Selbstporträt als Nationaldichterin), Nationaltheater Mannheim

E.L. Karhu: Princess Hamlet, Theater Rampe Stuttgart, (mit Niko Eleftheriadis)

E.L.Karhu: Princess Hamlet, Theater Rampe Stuttgart, (mit Niko Eleftheriadis)

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Maria Ursprung: Schleifpunkt, Schauspielhaus Graz

Maria Ursprung: Schleifpunkt, Schauspielhaus Graz

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Thomas Köck: Und alle Tiere rufen ( Dieser Titel rettet die Welt auch nicht mehr), Kunstfest Weimar

Thomas Köck: Und alle Tiere rufen ( Dieser Titel rettet die Welt auch nicht mehr), Kunstfest Weimar

Enis Maci: Bataillon, Nationaltheater Mannheim

Enis Maci: Bataillon, Nationaltheater Mannheim

Enis Maci: Bataillon, Nationaltheater Mannheim

Sivan Ben Yishai: Ich bin nicht bereit gerettet zu werden*, Kunstfest Weimar

Wolfram Lotz: Die Politiker, Staatstheater Hannover

Wolfram Lotz: Die Politiker, Staatstheater Hannover

Wolfram Lotz: Die Politiker, Staatstheater Hannover

Julia Haenni: frau verschwindet (versionen), Bühnen Bern

Elfriede Jelinek: Das Licht im Kasten, Theater Lübeck

Thomas Köck: Abfall der Welt, Staatstheater Karlsruhe, (mit Nicki Liszta)

Thomas Köck: Abfall der Welt, Staatstheater Karlsruhe, (mit Nicki Liszta)

Felicia Zeller: Ich, dein großer analoger Bruder, sein verfickter Kater und ich, Staatstheater Saarbrücken

Thomas Köck: Paradies Fluten, Theater Rampe Stuttgart, (mit Nicki Liszta)

Thomas Köck: Paradies Fluten, Theater Rampe Stuttgart, (mit Nicki Liszta)

Marie Ursprung: Die nicht geregnet werden, Theater St. Gallen

Marie Ursprung: Die nicht geregnet werden, Theater St. Gallen

Marie Ursprung: Die nicht geregnet werden, Theater St. Gallen

Marie Ursprung: Die nicht geregnet werden, Theater St. Gallen

Neuigkeiten

24. Mai 2022

Die nicht geregnet werden

Uraufführung von Maria Ursprung

Premiere am Theater St. Gallen im Rahmen des Stücklabors Basel am 25.5.22

Regie: Marie Bues und Jonas Knecht

Schwimmbadbetreiberin Berit bekommt nach behobenem Defekt keinen Zugang zu neuem Wasser, um das Becken wieder aufzufüllen – jedenfalls nicht für den Preis von früher. Erst hält sie es für eine Schikane, doch als die Wasserhähne der ganzen Stadt streiken, wird ihr das Ausmass der Trockenheit bedrohlich bewusst.

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12. Mai 2022

Schauspielhaus Wien ab Spielzeit 23/24

Das Vierer Team Marie Bues, Martina Grohmann, Tobias Herzberg und Mazlum Nergiz übernimmt ab der Spielzeit 23/24 die Künstlerische Leitung des Schauspielhaus Wien.

Die Entscheidungen der Stadträtin Veronica Kaup- Hasler bezüglich des Schauspielhauses sowie des Theatervereins hinsichtlich des Dschungel Wien und Werk X folgen dabei den einstimmigen Empfehlungen der Findungskommission.

Zitat aus der Bewerbung: „Mit unserem Interesse am Partikularen (am Spezifischen, am Besonderen) wollen wir zeigen, dass uns Unterschiede mehr verbinden als trennen.“

https://www.derstandard.at/story/2000135654525/neue-theater-leitung-fuer-schauspielhaus-wien-werk-x-und-dschungel

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22. April 2022

Wounds are Forever (Selbstportrait als Nationaldichterin) eingeladen zu den Autor:innentheatertagen

Zu der 25. Jubiläumsausgabe der Autor:innentheatertage am Deutschen Theater Berlin wurde die Uraufführung von Sivan Ben Yishais „Wounds Are Forever (Selbstportrait als Nationaldichterin)“ als eines von 9 Gastspielen eingeladen, und wird am 8. und 9.6. zur Eröffnung des Festivals in den Kammerspielen des Deutschen Theaters gezeigt.

https://www.deutschestheater.de/programm/a-z/autorinnentheatertage2022/

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